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LAVANTTAL RALLYE 2017
 

Viele Ups and Downs für Christoph Zellhofer im Lavanttal:

 

Der 21-jährige Rookie kämpfte in Wolfsberg wieder mit der Technik des Autos. Beste Platzierung für ihn war ein vierter Platz in der ÖM-Juniorenwertung.

Fotos: Daniel Fessl

Schon bei der Saisonpremiere im Rebenland hatten Christoph Zellhofer und Co-Pilot Andre Kachel mit der Technik des Suzuki Swift 1600 zu kämpfen. Dort erreichte man das Ziel wegen Motorproblemen nicht. Danach unterzog man den Wagen einer intensiven Kontrolle und fuhr guter Hoffnung zum zweiten ÖM-Lauf ins Lavanttal nach Kärnten.

Aber bereits auf den ersten vier Prüfungen am Freitag hatte das Duo gewaltige Bremsprobleme und brachte den Wagen nur mühsam in die Servicezone. Dort versuchte die Crew von ZM-Racing die Fehlerquelle zu lokalisieren, um den Wagen für den zweiten Tag wieder voll einsatzfähig zu bringen. Mit drei Top 20 Plätzen schien man das Problem in den Griff bekommen zu haben. Aber just zu diesem Zeitpunkt begannen stetige Motoraussetzer, die Fahrt von Zellhofer junior neuerlich zu bremsen.

Jetzt war man im Service mit dem Latein am Ende und musste sich mit der Vorgabe zufrieden geben, wenigstens das Ziel in Wolfsberg zu erreichen. Dies gelang Christoph Zellhofer dann auch. Er wurde in der Gesamtwertung der ÖM als 16. gewertet, in der 2WD Klasse belegte er Rang acht und bei den Junioren brachte der vierte Platz zumindest einige Punkte für die Meisterschaft.

Dementsprechend ernüchternd war auch die Bilanz die der Rookie zog: „Das Fahrverhalten des Suzuki Swift war die ganze Rallye über durchaus in Ordnung. Leider waren es die Kleinigkeiten, die bessere Möglichkeiten zunichte gemacht haben. Wir vermuten bei den Motoraussetzern handelte es sich um Sensorprobleme, die während einer Rallye zu beheben fast unmöglich sind. Wir werden den Wagen neuerlich checken, um in drei Wochen bei der Wechselland Rallye wieder besser abschneiden zu können.“     

Sportpressedienst
Armin Holenia, Wolfgang Now
ak

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