Max Zellhofer wird bei der ET König Rallye im Murtal Fünfter und Lokalmatador Klemens Haingartner erreicht Platz 11, Tolle Zuschauerkulisse
In der Region Judenburg und Fohnsdorf.
Fotos: Harald Illmer, Daniel Fessl
Bereits Tradition besitzt die Teilnahme des ZM-Racing Teams bei der zur Austrian Rallye Challenge (ARC) zählenden SG Toolbox Mühlsteinrallye, powered by Baumentor (07/08.August), die heuer nach einjähriger Pause wieder im oberösterreichischen Raum in Schwertberg-Perg stattfinden wird.
Die Tradition und die Unterstützung begründet Teamchef Max Zellhofer so:“ Wir sind zwar in Niederösterreich beheimatet, aber nur 30 Kilometer vom Geschehen entfernt. Damit können wir ohne weiteres von unserer Heimrallye sprechen und sind dort schon seit vielen Jahren im Einsatz. Die finanzielle Unterstützung unsererseits war auch notwendig, um die Rallye wiederum durchführen zu können. Wir sind mit sieben Teams aktiv dabei, ich selbst fahre mit einem von uns entwickelten SUZUKI SWIFT ZMX als Prototyp, mein Beifahrer ist diesmal mit Gerry Winter kein Unbekannter, er wurde mit Simon Wagner schon mehrfacher Rallye-Staatsmeister und versteht sein Handwerk bestens. Mein persönliches Ziel ist wieder ein Platz unter den TopTen, vor zwei Jahren landete ich auf Platz Acht.“

Ebenfalls mit einem SUZUKI SWIFT ZMX dabei ist der Amstettner Patrick Breiteneder, diesmal erstmalig mit Reinhold Gass als Co-Pilot. Er hat diesen Einsatz vor kurzem mit einer eigenen Pressekonferenz im Beisein seiner Sponsoren in seiner Heimatstadt vorgestellt:“ Mit der Rallye habe ich noch eine Rechnung offen, vor zwei Jahren wäre ich von der gefahrenen Zeit her unter den TopTen gewesen. Leider wurden wir aber nur Zwölfte, da wir eine Strafminute wegen zu früh stempeln in einer ZK bekommen haben. Daher ist es mein Ziel unter die besten Zehn, diesmal ohne Strafzeit zu kommen.“
Da Max Zellhofer als Teamchef selbst an der Rallye teilnehmen wird, wird Herbert Kreilechner als Teamchef fungieren, Alex Köck wird wie immer für die Technik aller sieben Boliden zuständig sein.
Sportpressedienst
Armin Holenia,
Wolfgang Nowak
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