Suzuki Motorsport
 
 
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Christoph Zellhofer startet seinen Saisonbeginn zum zweiten Mal

 

Nach der Jännerrallye testet er bei Triestingtal Rallye für Rebenland Rallye. Co-Pilotin ist Anna Maria Seidl, Einsatzfahrzeug wieder der SUZUKI SWIFT ZMX.

Fotos: Daniel Fessl

Traditionsgemäß wurde die heurige TEC7 (ORM) österreichische Rallye-Staatsmeisterschaft mit der Jännerrallye im oberösterreichischen Freistadt gestartet. Durch die AMF (Austria Motorsport Federation) wurde für heuer die bisherige ORM 2 aufgewertet und mit dem Prädikat Staatsmeistertitel zur Ausschreibung gebracht.

Christoph Zellhofer der mit seinem SUZUKI SWIFT ZMX in den letzten Jahren im bisherigen Cup schon siegreich war und darüber hinaus Spitzenplatzierungen erreichte, hat sich für heuer daher viel vorgenommen, um wieder den Titel zu erreichen. Anstelle von Andre Kachel der in der vorigen Saison als Beifahrer von Christoph Zellhofer Cupsieger wurde, hat nunmehr die Deutsche Anna Maria Seidl im Cockpit Platz genommen. Mit viel Optimismus startete man am Beginn des Jahres in die Jännerrallye und hoffte volle Punkte einzufahren. Dies war aber mit einem fünften Platz in der ORM2 Wertung nicht der Fall. Der Grund lag im vielen Schnee, der zu Beginn der Rallye vom Himmel fiel. Da der SUZUKI SWIFT aber wesentlich mehr Gewicht gegenüber den leichteren Rally3-Autos hat, war es nicht möglich die ca. 310 PS auf die Strasse zu bringen, damit reichte es nur zu einem fünften Platz mit 19 Punkten. Um nun auf der zweiten Station der ORM in der Südsteiermark eine bessere Leistung bieten zu können entschied die ZM Racing Teamleitung die Triestingtal Rallye 2026 als Test für die Rebenland Rallye zu beschicken.

Dazu Christoph Zellhofer:“ Was unseren SUZUKI SWIFT ZMX betrifft haben wir technisch unsere Linie beibehalten und nach der Jännerrallye nur kontrolliert. Einzig neu ist das Design, damit haben wir Möglichkeiten gefunden unseren treuen Sponsoren noch bessere Sichtmöglichkeiten auf dem Auto zu geben. Nachdem wir bei der Jännerrallye mit dem Ergebnis aus den genannten Gründen nicht zufrieden waren, hoffen wir bei unserem Start im Triestingtal vorerst einmal auf besseres und damit trockenes Wetter. Dann werden wir dort voll auf Angriff fahren, um mögliche Rallye3 Boliden in den Griff zu bekommen. Dieser Testeinsatz sollte sich dann bei der Rebenland Rallye erfolgreich wiederholen um verloren gegangene Punkte für die Meisterschaft, wieder aufzuholen.“

Zeitplan der ARC Rallye Triestingtal 2026:

Samstag, 28. Februar 2026:
07,20 Uhr Start der Rallye in Berndorf
07,45 Uhr Sonderprüfung 1 Großau 1 10,01 Kilometer
08,35 Uhr Sonderprüfung 2 RK Hernstein 1 (2R+Ausfahrt) 15,32 Kilometer
09,25 Uhr Sonderprüfung 3 Großau 2 10,01 Kilometer
09,50 Uhr Regrouping IN B18
10,40 Uhr Service Out
11,05 Uhr Sonderprüfung 4 RK Hernstein 2 (2R+Ausfahrt) 15,32 Kilometer
12,00 Uhr Sonderprüfung 5 Neuhaus 1 8,98 Kilometer
12,45 Uhr Sonderprüfung 6 Hernstein-Lindabrunn 1 6,44 Kilometer
13,15 Uhr Regrouping IN B18
14,05 Uhr Service Out
14,30 Uhr Sonderprüfung 7 Neuhaus 2 8,98 Kilometer
15,10 Uhr Sonderprüfung 8 Lindabrunn 1 6,86 Kilometer
15,35 Uhr Sportpromenade Berndorf IN
15,50 Uhr Sportpromenade Berndorf Out
16,35 Uhr Sonderprüfung 9 Lindabrunn 2 6,86 Kilometer
17,00 Uhr Ziel der Rallye, Platz der Menschenrechte

Der Steirer Klemens Haingartner steuert gemeinsam mit seinem Co-Piloten Manfred Ambroschütz den zweiten SUZUKI SWIFT ZMX des ZM-Racing Teams. Da ich bei der Jännerrallye nicht am Start war bedeutet die Triestingtal Rallye für mich den Saisonauftakt und da ist es wichtig mich wieder an das Fahrzeug und die Gegebenheiten zu gewöhnen. Außerdem müssen wir aufpassen den Wagen heil ins Ziel zu bringen, da die Rebenland Rallye knapp dahinter gestartet wird.“

Sportpressedienst
Armin Holenia, Wolfgang Nowak

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